Am Sonntagmorgen, 19. April, trafen sich in Metzingen an der Öschhalle 9 Familien um gemeinsam den höchsten Punkt von Reutlingen zu erklimmen. Nachdem die Fahrgemeinschaften schnell geklärt waren, ging es mit dem PKW zum Startpunkt der Wanderung in Gönningen. Entlang des „hochgehkämpft“ Wanderweges ging es im Zick-Zack und Gänsemarsch immer am Albtrauf entlang zur Roßbergwiese und weiter zum Roßberghaus hinauf. Vom Turm gab es einen tollen Rundumblick auf die Schwäbische Alb und das Neckartal. Froh waren alle, dass die dunklen Regenwolken im Ermstal festhingen und wir trocken geblieben sind. Nach kurzer Vesperpause ging es hinab zur Grillstelle auf der Roßbergwiese. Nach Stärkung mit Grillwürstchen, Käse und anderen Leckereien und ausreichend Spielzeit mit Fußball und Frisbee ging es für die 30 Teilnehmer auf kurzem Wege zurück zum Ausgangspunkt. Die nächste Familienwanderung findet am Sonntag, 21. Juni statt.
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Albverein auf dem Eybacher Felsensteig
Am Samstag, 9. Mai 2026 bietet der Schwäbische Albverein Ortsgruppe Metzingen eine Ausfahrt nach Geislingen an der Steige mit Wanderung auf dem Eybacher Felsensteig an. Diese Wanderung über ca. 13 km und 470 hm erfordert gute Kondition und Trittsicherheit ebenso wie gutes Schuhwerk, Stöcke sind von Vorteil. Die Tour führt zunächst von Geislingen ein Stück entlang der Bahnstrecke, dann steil hinauf zum Anwandfelsen mit spektakulärer Aussicht über die Stadt. Am Trauf wandern wir ins beschauliche Eybtal hinein, vorbei an mehreren schönen Aussichtsfelsen bis zum Himmelsfels hoch über Eybach und dem Schloss der Grafen von Degenfeld. Nach einem Rucksackvesper steigen wir hinab in den Ort, durchqueren diesen und wandern in ein immer enger werdendes Felsental, bis wir wieder die Albhochfläche erreichen. Als weiteres Highlight wartet der Bismarckfelsen mit einem weiteren spektakulären Blick über die Geislinger Talspinne. Zurück im Tal ist dann eine Einkehr in einem Biergarten geplant, bevor wir uns auf die Heimfahrt machen.
Hin- und Rückfahrt erfolgen mit der Bahn; Treffpunkt zur Abfahrt ist am 09.05.2026 um 09:15 Uhr am Bahnhof Metzingen, die Rückkehr dorthin ist kurz nach 19 Uhr geplant. Der Fahrpreis hängt von der Teilnehmerzahl ab und wird ca. 13,5 Euro betragen. Eine Anmeldung ist erforderlich bis spätestens Mittwoch, 6. Mai 2026 bei Michael Hauser, entweder per E-Mail oder bei Optik Steidinger in Metzingen. Bei der Anmeldung bitte angeben, wer z.B. über ein Deutschland-Ticket oder eine Bahncard verfügt und keinen Gruppenfahrschein benötigt. Mitfahren können Mitglieder des Schwäbischen Albvereins, Gäste sind ebenfalls willkommen.
Auf hohen Pfaden unterwegs
Felder voller Buschwindröschen und Bärlauch grüßten die Metzinger Albvereinler gleich zu Beginn ihrer Tour auf der Balinger Alb. In Fahrgemeinschaften ging es zuvor über die B 27 durch Balingen und anschließend über die Lochenstraße bis kurz vor Tieringen zum Wanderparkplatz oberhalb des dortigen Feriendorfes. Wanderführer Eckart Ruopp hatte so noch einen Gutteil des Höhenanstiegs der Albvereinswanderung umgangen. So wanderte man gleich gemächlich hoch über dem Schlichemtal durch die langsam erwachende Natur Richtung Lochenpass. Vorher bogen die Metzinger aber scharf in nordöstlicher Richtung ab und erreichten bald den ersten Aussichtspunkt Schinderlucke mit prächtiger Aussicht auf das Wirtschaftszentrum Balingen und das sich öffnende Eyachtal Richtung Albstadt. Weiter ging es immer am Albtrauf entlang auf dem Albsteig, dem Hauptwanderweg 1 des Schwäbischen Albvereins. Bald erreichte man den Gedenkstein für die Gefallenen und vermissten Soldaten der 4. Gebirgsdivision. Diese, auch Enziandivision genannte Einheit, wurde 1940/41 auf dem nahen Truppenübungsplatz Heuberg aufgestellt. Auf der gegenüberliegenden Talseite bei Lautlingen erinnert auch heute noch der Muliweg, wo die Gebirgsjäger mit ihren Tragtieren in alpinem Gelände übten, an diese Zeit.
Am Lochenhörnle, mit 953 m der höchste Punkt der Sonntagstour, gab es die Mittagsrast. Im Anschluss waren die Albvereinler fast unter sich, ein stetes Auf und Ab am Steilabfall der Lochenhochebene, durch Wälder oder über sonnenbeschienene Wacholderwiesen. Interessant, auch für für ukrainischen Mitwanderer, war der Naturlehrpfad zur Schlichemquelle, die zwar etwas abseits des Weges lag, aber mit frischem Wasser und Sitzgelegenheiten zum kurzen Verweilen einlud. Im Anschluss ging es noch einmal steil bergauf, schließlich musste man vom Beginn des Schlichemtals wieder auf die Lochenhochebene kommen. Auch wenn die Tour unter 10 km blieb, waren die Albvereinler und ihre Gäste mit diesem Einstieg ins Wanderjahr zufrieden und nach gemütlicher Einkehr ging es zurück nach Metzingen.
Schwäbischer Albverein auf den Spuren der Staufer
Am Mittwoch, 13.Mai 2026, fahren die Senioren des Albvereins Metzingen/Riederich mit dem Bus zum Wäscherschloss und nach Hohenstaufen.
Im Wäscherschloss wartet eine Burgführung vor historischem Hintergrund. Die Burg gilt der Legende nach als „Wiege der Staufer“ – und ist eine modellhaft erhaltene kleine Burg.
Von der Ortsmitte Hohenstaufen führt eine kleine Wanderung über die Spielburg zum Staufermuseum. 3,8 km 100 hm. Ohne Spielburg 300 m, 40 hm.
Die Ausstellung „Die Staufer“ zeigt anschaulich die Geschichte der Burg und der gleichnamigen mittelalterlichen Herrscherfamilie. Die Ausstellung präsentiert anhand von Schriftstücken, Bildern, Plänen und Modellen den Hohenstaufen als Denkmal deutscher Geschichte. Hinzu kommen interessante Infos über Leben und Herrschaft der Staufer, den Alltag im Mittelalter und über die Kreuzzüge.
Ab Museum – vorbei an der Barbarossakirche – führt, als Ergänzung, der Aufstieg zur Burgruine. Weitere 900 m, 80 hm. Leider gibt es nur noch wenig Reste der abgebrannten Burg, aber einen wunderbaren Panoramablick über das Stauferland und die Kaiserberge.
Witterungsangepasste Wanderkleidung und Getränk werden empfohlen. Teilweise Schotterwege.
17:30 Uhr Abschluss im Gasthaus Fass in Oberboihingen.
Rückfragen und weitere Informationen bei Petra Feucht Telefon 0160 8944 597 und Erwin Maurer, Telefon 0151 6497 5507.
Abfahrt: 11:00 Uhr Neuhausen-Insel, 11:05 Uhr Metzingen Busbahnhof
Rückkehr 20:00 Uhr.
Teilnehmergebühren: 25 €, Nichtmitglieder 30 €.
Anmeldungen bei Uhren-Optik Steidinger, Hindenburgstr. 2, Metzingen bis Montag 11.05.
Gäste sind willkommen.
Auf den Spuren der Hexen – Senioren erkunden die Albstädter „Hexenküche“
Am vergangenen Donnerstag begab sich die Seniorengruppe des Schwäbischen Albvereins Metzingen auf eine faszinierende Erlebnistour nach Albstadt. Ziel der Reise war das „Traufgängerle Hexenküche“, ein Wanderweg, der seinem Namen alle Ehre macht.
Bereits bei der Anreise mit dem Bus sorgten die Wanderführer Barbara Bader und Erhard Paller für die passende Stimmung: Mit dem „Hexenlied“ wurde die Gruppe auf den Tag eingestimmt. Während der Fahrt erhielten die Teilnehmer spannende Einblicke in die Geographie der Region. So erfuhren sie Wissenswertes über die Europäische Wasserscheide, die klimatischen Besonderheiten der Alb sowie den Zusammenschluss der neun Albstädter Stadtteile. Auch die Geschichte der Region als bekanntes Erdbebengebiet stieß auf großes Interesse.
Vor Ort angekommen, zeigten sich die Wanderer begeistert von der abwechslungsreichen Landschaft. Besonders die bizarren Felsformationen der „Hexenküche“ und die weiten Ausblicke über das Albvorland bis zum Horizont hinterließen bleibende Eindrücke. Kurz vor dem Ziel wartete eine liebgewonnene Tradition auf die Gruppe: Die Wanderführerin lud zu den obligatorischen Süßigkeiten und einem kleinen Umtrunk ein, bevor der Schlossfelsenturm als letzter Aussichtspunkt erklommen wurde.
Nach der Wanderung tauchte die Gruppe im örtlichen Nähmaschinen-Museum in die Technikgeschichte ein. Eine fachkundige Führung bot interessante Einblicke in die Entwicklung dieses für die Region einst so wichtigen Industriezweiges.
Den krönenden Abschluss bildete die Einkehr in der „Traufganghütte“. Bei gutem Essen und geselligem Beisammensein ließen die Senioren den Tag Revue passieren. Einig war man sich am Ende: Es war ein rundum gelungener Ausflug, der Natur, Kultur und Gemeinschaft perfekt verband.
Aprilwanderung des Schwäbischen Albvereins
In diesem Jahr führt uns die Aprilwanderung der Ortsgruppe Metzingen des Schwäbischen Albvereins über die ehemalige Keltensiedlungsfläche des Oppidums bei Erkenbrechtsweiler.
Zunächst aber geht die Fahrt mit dem öffentlichen Bus nach Beuren. Dort beginnt die Wanderung über das Tobelbachtal, vorbei an Hohböller und der Albert-Egli-Hütte, mit dem steilen Aufstieg in Serpentinen auf die Hochfläche der Schwäbischen Alb.
Der Albkante folgend wandern wir dann Richtung Hohenneuffen am Startplatz der Gleitschirmflieger vorbei. Den Molachsee passierend und durch die Neuffener Höllenlöcher geht es einem kurzen Abstieg zur Barnberghöhle mit seinen historischen jungsteinzeitlichen Ausgrabungen.
Zurück auf der Hochfläche ist dann vom Heidegrabenturm aus Gelegenheit, einen Blick auf die weiten Flächen der früheren Keltensiedlungsfläche des Oppidums zu werfen.
Vorbei an der „Brille“, dem Albausläufer Kienbein entlang, geht es schon bald hinab zum Goldland und einem letzten kurzen Abstieg nach Dettingen. Rückfahrt mit dem Zug von Dettingen nach Metzingen.
Treffpunkt ist Samstag, 18. April 2026 am Busbahnhof in Metzingen um 9:30 Uhr, Abfahrt 9:50 Uhr.
Insgesamt 15 km in ca. 4,5 Stunden reiner Gehzeit mit je 400 Höhenmetern für Auf- und Abstieg erfordern Ausdauer, Trittsicherheit und geeignetes Wanderschuhwerk.
Besonders für die Abstiege können Wanderstöcke sehr hilfreich sein. Unterwegs machen wir genügend Vesper- und Trinkpausen und zum Abschluss ist eine Einkehr geplant.
Verbindliche Anmeldungen bitte bis zum 13. April an . Auch wer nicht Mitglied im Schwäbischen Albverein ist, ist herzlich eingeladen.
Familienwanderung zum Roßberg
Die erste Familienwanderung in diesem Jahr führt uns zum höchsten Punkt von Reutlingen. Zu dieser Wanderung am Sonntag, den 19. April lädt der Schwäbische Albverein OG Metzingen alle interessierten Familien ein. Wir wandern entlang des „hochgehkämpft“ Wanderweges am Albtrauf zum Roßberg und erklimmen den Aussichtsturm vom Roßberghaus. Zum Abschluss werden wir gemeinsam grillen.
Die Wanderung ist ca. 5,5 km lang und eignet sich für Kinder ab 5 Jahren. Wir treffen uns am Sonntagmorgen, 19.04.26 um 9:30 Uhr auf dem Parkplatz an der Öschhalle, Noyon-Allee 6 in Metzingen zur Bildung von Fahrgemeinschaften (bei Bedarf, bitte Info vorab) und zur Absprache des Startpunktes. Bitte Vesper und Getränke für unterwegs und Grillgut für den Abschluss an der Grillstelle mitbringen.
Bitte Anmeldung bei Andreas Pönicke via oder unter 0179-4790267.
HEXENKÜCHE und NÄHMASCHINEN
Achtung Terminänderunug !!
Pure Abwechslung erleben die Senioren des Schwäbischen Albvereins Metzingen am Donnerstag, 09. April 2026, bei einer Wanderung Traufgängerle Hexenküche rund um den Ebinger Schlossberg.
Ausgangspunkt ist der Parkplatz beim Waldheim oberhalb Albstadt-Ebingen. Vorbei an urigen Vogelhäuschen geht der Weg über einen Naturpfad durch den Wald, weiter zum Wildgehege samt Aussichtsplattform, wo eventuell im Wald versteckte Tiere entdeckt werden können. Nach knapp der Hälfte der insgesamt 4 km langen Tour erreichen die Senioren wieder das Waldheim. Hier geht es nun zu den Portalfelsen der Hexenküche, vorbei an gigantischen Felsformationen und Höhlen, der sogenannten „Hexenküche“. Geniale Tief- und Weitblicke von der Hangkante des Albtraufs über Albstadt bis hin zum Plettenberg werden den Wanderern geboten. Bevor es zurück zum Parkplatz Waldheim geht, lohnt ein Abstecher auf den Schlossfelsenturm mit herrlichem Ausblick.
Seit Mai 2009 öffnet das Nähmaschinenmuseum in Albstadt den Besuchern seine Tore. Hier erschließt sich den Museumsbesuchern die zeitgeschichtliche Entwicklung der Nähmaschine. Die Senioren des SAV haben nun die Gelegenheit, bei einer Museumsführung die Sammlerleidenschaft des Gründers Albrecht Mey und seiner Nachfolger zu erleben.
Zum Abschluss bringt uns der Bus zur Traufganghütte Brunnental, denn, auch das kulinarische soll bei der Wanderung nicht zu kurz kommen.
Wanderstöcke und witterungsangepasste Kleidung ist empfehlenswert. Festes Schuhwerk und Trittsicherheit im Gelände ist erforderlich. Gäste sind herzlich willkommen.
Wanderstrecke 4 km, auf/ab jeweils 130 Höhenmeter, Museumsführung 1 Stunde.
Wanderführer*in sind: Barbara Bader (01704100918) und Erhard Paller
Abfahrt in Metzingen Busbahnhof 08:15 Uhr , Rückkehr ca.17:30 Uhr.
Anmeldung bis spätestens 03.04.2026 mit Anzahlung € 33 bzw. € 38 für Nichtmitglieder bei Uhren-Optik Steidinger, Hindenburgstraße 2, Metzingen.
Märzenbecher im Pfaffental und edle Pferde im Landesgestüt
50 Wanderfreunde/innen fuhren mit dem Bus nach Eglingen. Von dort ging es bergab ins Brunnental/Pfaffental. Die Gruppe wurde sehr rasch von prächtigen Märzenbechern begrüßt, die breitflächig auf beiden Talseiten leuchteten. Am Wanderparkplatz angekommen ging der Weg nach links weiter ins Pfaffental hinein. Beim Albverein darf ein Blick auf die geologischen Formationen und die Geschichte nicht fehlen. So erläuterte Hans Bader die Geschichte des Ottilienloch, das der Sage nach im hohen Mittelalter einem Kräutersammler und später einer als (Ottilien-)Hexe Verfolgten Schutz bot. Ein Blick nach Osten zeigt einen noch vorhandenen Wehrturm der einstigen Burg Blankenstein. Richtung Dapfen lassen sich auf dem Höhenrücken die Reste der Doppelburg Baldenlau vermuten.
Im weiteren Verlauf wurde das Dorf Dapfen erreicht, das wir vorbei an der Dorfkirche Richtung Landesgestüt Marbach durchquerten. Rechtzeitig vor Beginn eines Regenschauers wurde das Landesgestüt erreicht. Zwei äußerst engagierte Führerinnen führten in 2 Gruppen durch das Gestüt. Zu Beginn erfolgten Erläuterungen zur Geschichte und die zu 80 % denkmalgeschützten Bauten. Mit über 500 Jahren ist Marbach das älteste staatliche Gestüt und mit über 500 Pferden und 1.000ha Land, auch eines der größten Gestüte in Deutschland. Ausführungen zur Araberzucht, die einst König Wilhelm I. begann eröffneten die Führung. Weitere Highlights reichen von der Erhaltungszucht für Schwarzwälder und Altwürttemberger bis zum englischen Vollblut. Hinweise auf diverse Veranstaltungen durften nicht fehlen, bis als weiteres Highlight die Stutenhallen präsentiert wurden, in denen in Kürze die Fohlen erwartet werden.
Der Abschluss erfolgte stimmungsvoll und frohgelaunt im Gestütsgasthof Marbach, bis die Wanderführer Petra Feucht und Erwin Maurer zum Aufbruch und Einstieg in den Bus Richtung Heimat aufriefen.
Märzwanderung des Schwäbischen Albvereins – Hoch über Eningen
Mit großer Schar waren Mitglieder und Gäste des SAV auf dem Premiumwanderweg „Hochgeteufelt“ oberhalb von Eningen unterwegs. Nach dem Aufstieg über die namensgebende Teufelsschlucht erhielt die Gruppe einen ersten Blick am Hännersteigfels auf die Achalm. Nach dem Wildgehege, vorbei am Oberen Speicherbecken erfolgte der Aufstieg auf den Gipfel des Grasbergs. Dort wurde bei der Rast an die Einweihung der Eugen-Handel-Gedächtnisschanze 1952 am Grasberg erinnert und von einigen Erlebnissen bei der letzten Vereinsmeisterschaft im Slalom der Skizunft Metzingen am Grasberg im Winter 2003 berichtet.
Nach dem Abstieg ging es bald wieder bergauf zum Gutenberg. Das intensive Panoramaerlebnis bot Gelegenheit zum Verweilen. Nach Abstieg und vorbei an den Streuobstwiesen freute sich die Gruppe auf die gemeinsame Einkehr im Schützenhaus.







