Herbstwanderung

In diesem Jahr findet die Oktoberwanderung der Ortsgruppe Metzingen des Schwäbischen Albvereins am Sonntag, dem 18.10.2026 bei Bad Ditzenbach und auf einem Teil der Löwenpfade statt.

Karin Mohn und Dieter Wezel führen die Wanderung vom öffentlichen Parkplatz in der Badstraße bei der Vinzenz Klinik in  Bad Ditzenbach, zunächst stetig ansteigend, vorbei an der Brunnenbühlkapelle, hinauf zum Brunnenbühlfels. Hier bietet sich die erste herrlich Aussicht ins Filstal und nach Bad Ditzenbach. Von dort geht es am Albtrauf entlang bis zur Steinpyramide oberhalb von Auendorf. Hier gibt es die Mittagsrast und die nächste tolle Aussicht ins Tal und über die Albhochfläche. Anfangs weiter am Albtrauf entlang hat man einen tollen Ausblick zu den drei Kaiserbergen. Über die Albhochfläche führt die Wanderung zum Nordalbfelsen hoch über Bad Dietzenbach. Über den ausgesetzten Wanderweg geht es hinab ins Filstal und wieder zurück nach Bad Dietzenbach zum Ausganspunkt. In Deggingen im Hasenheim sind wir dann so gegen 16 Uhr und es wird eine gemeinsame Einkehr geben.

Diese Herbstwanderung erstreckt sich über ca. 13,5 km. Insgesamt sind rund 450 Höhenmeter zu bewältigen. Reine Gehzeit ohne Pausen ca. 4  Stunden. Gutes Schuhwerk ist Pflicht. Wanderstöcke sind sehr zu empfehlen. Der Abstieg nach Bad Ditzenbach darf nicht unterschätzt werden. Bitte auch an ein kleines Rucksackvesper einpacken und genug zum Trinken mitnehmen, weil erst gegen 16 Uhr die Einkehr geplant ist. Unterwegs gibt es keine Einkehrmöglichkeit. Abfahrt ist mit privaten PKW um 9.30 Uhr am Parkplatz der Öschhalle. Es werden Fahrgemeinschaften gebildet.

Anmeldungen sind erforderlich wegen der Einkehr im Hasenheim in Deggingen (Personenzahl). Bitte persönlich oder telefonisch (071234303) bei Uhren-Optik-Steidinger, Metzingen, Hindenburgstraße 2 anmelden. Oder ihr meldet euch direkt an bei Dieter Wezel, E-Mail: . Bitte um Angabe eurer Telefonnummer und ob ihr Mitfahrer oder Selbstfahrer (Mitnahme weiterer Teilnehmer) seid.

Mit dem Bus in den Nordschwarzwald

Senioren der Ortsgruppe Metzingen des Schwäbischen Albvereins machten sich auf den Weg, um einen Teil des Nordschwarzwalds auf einem Wanderweg um den Schliffkopf zu erkunden und das ihnen noch nicht bekannte Nationalparkzentrum Ruhestein zu erkunden. Der Bus brachte die Gruppe über die B28 und dann die Schwarzwaldhochstraße zum Ausgangspunkt der knapp 4 km langen Wanderung. Das Wetter hätte nicht schöner sein können, blauer Himmel, Sonne, angenehme Wandertemperatur. Auf der gut ausgebauten Schliffkopfrunde ergaben sich immer wieder herrliche Ausblicke. Auf einer Höhe von ca. 1000 Metern erlebten die Teilnehmer eine offene Landschaft mit hohen Heidekraut- und Heidelbeersträuchern. Auffallend waren die herbstlich leuchtenden roten Vogelbeeren, die immer wieder ein dankbares Fotomotiv darstellten.

Nach etwa zwei Stunden ging die Fahrt zum 2020 fertiggestellten imposanten Gebäude des Nationalparkzentrums. Trotz seiner Größe fügt dieses sich gut in den umgebenden Waldbestand ein. Das Gebäude wird aus verschiedenen übereinander angeordneten Riegeln gebildet. Die Architekten hatten dabei das Bild umgestürzter und übereinander liegender Baumstämme im Sinn. Im Zentrum entdeckten die Wanderer das moderne Gebäude mit seiner besonderen Architektur auf eigene Faust. Kaum jemand, der nicht vom integrierten Turm aus die Aussicht genießen wollte und dabei über die Baumwipfel hinaus blicken konnte. Das im Wesentlichen aus heimischen Hölzern erbaute und auch mit der Fassade an natürliche Formen erinnernde anspruchsvolle Ensemble war sehr beeindruckend. Auf der Heimfahrt kehrte die Gruppe noch in eine typische schwarzwälderische Hütte ein und landete pünktlich und zufrieden am frühen Abend wieder in Metzingen.

Seniorenausfahrt – Mit dem Bus in den Nordschwarzwald

Die Seniorenausfahrt der Albvereinsortsgruppe Metzingen im September geht zum Nationalparkzentrum Ruhestein im Schwarzwald. Die Abfahrt ist am Donnerstag, 17. September um 9 Uhr mit einem Bus der Firma Hirrle am Metzinger Busbahnhof. Über B 28 und Schwarzwaldhochstrasse geht es zum Parkplatz beim Schliffkopfhotel. Dort startet die kleine Wanderung über den „Schliffkopfrundweg“. Die Wanderstrecke beträgt ca. 3,5 km auf Naturpfaden, der Höhenunterschied (Auf- und Abstiege) jeweils 60 Höhenmeter. Bei gutem Wetter hat man vom Gipfel des Schliffkopfes eine tolle Aussicht. Auf witterungsangepasste Kleidung und feste Wanderschuhe ist zu achten; wer gerne mit Wanderstock geht, sollte auch diesen dabei haben. Auch die Mitnahme eines Getränks und Rucksackvespers wird empfohlen.

Nach ca. 2 Stunden geht die Busfahrt weiter zum Nationalparkzentrum am Ruhestein. Hier besteht die Möglichkeit, auf eigene Faust das moderne Gebäude mit seiner besonderen Architektur zu entdecken. Des weiteren kann man vom Turm die Aussicht genießen, im Kinosaal Naturfilme anschauen, eine Ausstellung besuchen oder einfach nur im Raum der Stille verweilen. Vor der Rückfahrt ist eine Einkehr in einer gegenüberliegenden Wandergaststätte geplant. Die Rückkehr nach Metzingen ist für ca. 19 Uhr geplant.

Eine Voranmeldung bei Uhren und Optik Steidinger ist notwendig, dort muss auch der Teilnahmebeitrag von 30.- Euro für Albvereinsmitglieder entrichtet werden, Nichtmitglieder zahlen 35.- Euro. Bei Fragen diese bitte per Mail an  oder  , gerne auch telefonisch unter 0174/3833740. Gäste sind selbstverständlich ebenfalls willkommen.

Rund um den Uhenfels

Die Wanderung der Seniorinnen und Senioren des Schwäbischen Albvereins zum Uhenfels startete bei hochsommerlichen Temperaturen in Seeburg. Das Städtchen zählt zu den ältesten Siedlungen der Schwäbischen Alb. Nur das Wappen von Seeburg erinnert noch daran, dass hier im Mittelalter eine Burg errichtet wurde.

Durch das Mühltal kam die Gruppe an einer Gedenktafel vorbei, die an den Tod von sechs britischen und kanadischen Fliegern erinnert. In der Nacht vom 25. auf den 26. Februar 1944 griffen 594 britische und kanadische Flugzeuge Augsburg an, was massive Zerstörungen in der Fuggerstadt und mindestens 800 Todesopfer dort zur Folge hatte. Der vierstrahlige Lancaster Bomber DS 791 wurde in der Nacht jedoch beim Rückflug von dem Angriff auf Augsburg von einem deutschen Nachtjäger abgeschossen und ging hier brennend zu Boden; nur ein

Besatzungsmitglied überlebte den Flugzeugabsturz.

Auf einem schattenspendenden Waldweg wurde der Erms-Ursprung erreicht, eine typische Karstquelle der Schwäbischen Alb: Wasser verschwindet im Untergrund, fließt kilometerweit durch Kalk und tritt schließlich als kräftige Quelle wieder ans Tageslicht. Heute zeigt sich der Erms-Ursprung als künstlich aufgestauter Quellweiher, erbaut mit Tuffsteinen. Die Wasserkraft prägte die Geschichte des Mühltals mit seinen bis zu fünfzehn Mühlen.

Hinter dem Quellweiher beginnt die Trailfinger Schlucht. Die kargen Schlucht-Hangwälder bieten seltenen Pflanzen einen gesicherten Lebensraum, so zum Beispiel dem braunstieligen Streifenfarm, dem Rippenfarm, der Hirschzunge – sogar dem Aronstab und dem Wolfs-Eisenhut.

In den Steinplatten entlang des Weges hätte man Wagenspuren (Geleise) sehen können, die vermutlich aus dem Mittelalter stammen. Die Strecke von Bad Urach nach Münsingen wurde Geleitstraße genannt; es war die einfachste Möglichkeit vom Ermstal auf die Albhochfläche zu gelangen. Wir aber entschieden uns zum steileren Aufstieg im Gänsemarsch durch den kühlen Bannwald zur Ermsquelle. Hier, am höchsten Punkt der Wanderung (730 m), entstand das Gruppenfoto.

Das Hofgut mit dem Schloss Uhenfels liegt inmitten des UNESCO-Biosphärengebiets Schwäbische Alb.  Das Schlösschen wurde 1873 erbaut. Gemeinsam mit dem historischen Hofgut erinnert es an die landwirtschaftliche Tradition der Region. Nach einem Abstieg über eine asphaltierte Straße inmitten des schattigen Waldes wurde wieder Seeburg erreicht.

Der Fischbachstollen in Seeburg, errichtet zwischen 1617 und 1620, ist ein etwa 400 m langer Verbindungsstollen zwischen dem ehemaligen „bodenlosen See“ und dem sogenannten Kalk-Tuff-Barren; er mündet in die Erms am Ende von Seeburg. Mit Hilfe dieses Kanals konnte der See zum Abfischen abgelassen werden. Der Stollen ist eines der bedeutendsten Ingenieurbauwerke von Heinrich Schickardt.

Die Einkehr in das Gasthaus „Lamm“ in Hengen rundete die insgesamt fünf Kilometer lange abwechslungsreiche und informative Wanderung ab.

Zeitreise durch Natur und Geschichte: Schwäbischer Albverein Metzingen war auf Sommertour

 

Die Wandergruppe blickt auf eine rundum erfolgreiche Sommerwanderung zurück. Neben kulinarischen Stärkungen standen Wissenswertes über heimische Kräuter, römische Geschichte am Limes und die Idylle des Ebnisees auf dem Programm.

Nach den sommerlich heißen Tagen der Vorwoche erwischten die 39 Teilnehmenden am vergangenen Mittwoch optimales Wanderwetter für ihren Ausflug. Bevor die eigentliche Wanderstrecke in Angriff genommen wurde, durfte sich die Gruppe über eine gelungene Überraschung freuen: Ein kleiner Imbiss mitsamt Umtrunk sorgte direkt zu Beginn für beste Stimmung und die nötige Energie.Erste Station des Tages waren die Kräuter-Terrassen in Kaisersbach. Dort erhielten die Interessierten von zwei geschulten Kräuter-Pädagoginnen umfangreiche Informationen über die heimische Pflanzenwelt. Anschaulich wurde erklärt, wie vielseitig einsetzbar jene Kräuter sind, die man fast überall an Wald- und Wiesenrändern finden kann.

Frisch informiert führte die Route die Gruppe weiter auf den historischen Limesweg. Wo heute noch die steinernen Reste der einstigen römischen Kastelle sichtbar sind, legten die Wanderer einen kurzen Zwischenstopp ein. Ein sachlicher Kurzvortrag entführte die Teilnehmenden in die Vergangenheit und beleuchtete die spannende Entstehungsgeschichte des obergermanisch-rätischen Limes.Das nächste Etappenziel ließ nicht lange auf sich warten: Der idyllische Ebnisee.

Schon im 18. Jahrhundert wurde das Wasser der zulaufenden Flüsse angestaut und der Ebnisee als Schwellweiher für die Flößerei angelegt. Heute dient der See als Naherholungsgebiet.Nach einer kurzen und willkommenen Rast am dortigen Kiosk umrundete die Gruppe den See und genoss die Natur. Der harmonische Tag fand schließlich im Seehotel direkt am Ebnisee seinen Ausklang. Bei einem gemeinsamen Abendessen ließen die Wanderer die Eindrücke Revue passieren, bevor gut gelaunt die Heimfahrt angetreten wurde.

Türme Wanderung der Ortsgruppe Metzingen, Schwäbischer Albverein, am Sonntag, 05.07.2026

Wanderung von Esslingen, Bahnhof, über Katharinenlindenturm, Kernenturm, Grabkapelle Württemberg nach Untertürkheim Bahnhof. Treffpunkt am Bahnhof Metzingen, Gleis 2, um 9.00 Uhr, Erwerben von Fahrkarten, Fahrt nach Esslingen mit dem Zug dann Wanderung ab Bahnhof Esslingen zum Katharinenlindenturm mit Aussicht, weiter zum Kernenturm mit Aussicht und Vesperpause (Kiosk am Kernenturm). Dann weiter zur Grabkapelle Württemberg und hinunter nach Untertürkheim Bahnhof. Heimfahrt mit S-Bahn zum Bahnhof Esslingen, von dort mit dem Zug Rückfahrt nach Metzingen. Länge der Wanderstrecke ca. 12 km, reine Gehzeit ca. 4-5 Std., Höhenunterschied ca. 300m. Bitte Rucksackvesper mitnehmen. Gutes Schuhwerk, Regen- und Sonnenschutz sowie ausreichend Trinkflüssigkeit mitnehmen.

Rückfragen an Rainer Glöckler, Tel.: 01733903285.

Naturerlebnis für die Senioren des Schwäbischen Albvereins Metzingen/Riederich

Zu einem abwechslungsreichen Ausflug am 08. Juli 2026 lädt der Schwäbische Albverein Metzingen/Riederich alle wanderfreudigen Senioren ein. Die Tour verbindet botanische Einblicke mit einer idyllischen Wanderung im Schwäbischen Wald.

Zunächst besuchen wir die Kräuter-Terrassen in Kaisersbach. Vor Ort erwartet die Teilnehmer eine einstündige, fachkundige Führung, wo es Spannendes über heimische Heilkräuter, Gewürze und vieles mehr zu entdecken gilt. Im Anschluss startet die Wanderung über die Seesteige hinab zur „Perle des Schwäbischen Waldes“, wie der Ebnisee oft genannt wird. Nach Erreichen des Ufers wird der See komplett umrundet. Die gesamte Wanderstrecke beträgt rund 6 km mit einem gut zu bewältigenden Streckenprofil mit 60 Hm im Auf- und 140 Hm im Abstieg. Zum Teil gehen wir auf Schotterwegen, weshalb gute Wanderschuhe erforderlich und Wanderstöcke hilfreich sind. Zum gemütlichen Ausklang kehrt die Gruppe im lokalen Restaurant direkt vor Ort ein, bevor der Bus die Heimreise antritt. Die Teilnahme an dieser Wander-Ausfahrt ist unabhängig von einer Mitgliedschaft im SAV; Gäste sind herzlich willkommen.

Wanderführer Barbara Bader (01704100918) und Erhard Paller (01705886024)

Details zur Anmeldung und Abfahrt: Anmeldung bei Uhren-Optik Steidinger bis spätestens 03.07.2026 mit Anzahlung € 30 für Mitglieder, € 35 für Nichtmitglieder.

09:30 Uhr Abfahrt Insel Neuhausen – 09:40 Uhr Abfahrt Metzingen Busbahnhof

19:00 Uhr geplante Rückkehr

Familienwanderung im Neidlinger Tal

Passend zum Sommeranfang führt uns die nächste Familienwanderung zur Burgruine und zum höchsten Punkt von Reutlingen. Zu dieser Wanderung am Sonntag, den 21. Juni sind alle interessierten Familien eingeladen. Wir wandern eine schöne Runde im Neidlinger Tal. Nach steilem Aufstieg zur Burgruine Reußenstein geht es langsam wieder hinab ins Tal. Wir stoppen noch einmal am Neidlinger Wasserfall bevor wir zum Abschluss gemeinsam grillen.

Die Wanderung ist ca. 7 km lang und eignet sich für Kinder ab 5 Jahren. Wir treffen uns am Sonntagmorgen, 21.06.26 um 9:30 Uhr auf dem Parkplatz an der Öschhalle, Noyon-Allee 6 in Metzingen zur Bildung von Fahrgemeinschaften (bei Bedarf, bitte Info vorab) und zur Absprache des Startpunktes. Bitte Vesper und Getränke für unterwegs und Grillgut für den Abschluss an der Grillstelle mitbringen.

Bitte Anmeldung bei Andreas Pönicke via oder unter 0179-4790267. Die Teilnahme kostet pro Familie 5,- €, für Mitglieder ist die Teilnahme kostenlos.

Albverein am Eybacher Felsensteig

Mit der Bahn machte sich der Schwäbische Albverein Metzingen auf nach Geislingen an der Steige. Mit 13 Kilometern und knapp 500 Höhenmetern hatte man den ambitionierten Eybacher Felsensteig auf dem Wanderprogramm. Nach der pünktlichen Ankunft ging es schnell bergauf über einen schweisstrebend steil und alpin anmutenden Steig zum Anwandfelsen. Der Lohn war eine längere Verschnaufpause mit spektakulärer Aussicht über die Stadt.  Am Trauf wanderte man daraufhin ins beschauliche Eybtal hinein, vorbei an mehreren schönen Aussichtsfelsen bis zum Himmelsfels hoch über Eybach und dem Schloss der Grafen von Degenfeld. Nach einem verdienten Vesper ging es angenehm hinab in den Ort zu Kaffee, Eis und Kuchen. Anschließend folgte der langgezogene moderate Anstieg durch das wildromantische, immer enger werdende Felsental. Dieses moosbedeckte, von einem Meer aus leuchtenden Mondviolen umsäumte Felsenidyll, führte die Gruppe wieder auf die Albhochfläche. Als zauberhafter Abschluss wartete schließlich der Bismarckfelsen mit einem weiteren spektakulären Blick über die Geislinger Talspinne. Konkurrenzloses Abschlusshighlight war dann aber die heiß ersehnte Einkehr in einem schattigen Geislinger Biergarten, der keine Wünsche mehr offen ließ.

Bericht von der Familienwanderung zum Roßberg

Am Sonntagmorgen, 19. April, trafen sich in Metzingen an der Öschhalle 9 Familien um gemeinsam den höchsten Punkt von Reutlingen zu erklimmen. Nachdem die Fahrgemeinschaften schnell geklärt waren, ging es mit dem PKW zum Startpunkt der Wanderung in Gönningen. Entlang des „hochgehkämpft“ Wanderweges ging es im Zick-Zack und Gänsemarsch immer am Albtrauf entlang zur Roßbergwiese und weiter zum Roßberghaus hinauf. Vom Turm gab es einen tollen Rundumblick auf die Schwäbische Alb und das Neckartal. Froh waren alle, dass die dunklen Regenwolken im Ermstal festhingen und wir trocken geblieben sind. Nach kurzer Vesperpause ging es hinab zur Grillstelle auf der Roßbergwiese. Nach Stärkung mit Grillwürstchen, Käse und anderen Leckereien und ausreichend Spielzeit mit Fußball und Frisbee ging es für die 30 Teilnehmer auf kurzem Wege zurück zum Ausgangspunkt. Die nächste Familienwanderung findet am Sonntag, 21. Juni statt.