Ohne große Schrammen durch die Pandemie

Mitgliederversammlung des Schwäbischen Albvereins Metzingen nachgeholt

„Wir sind ohne große Schrammen durch das erste Pandemiejahr gekommen“ resümierte der Vorstand des Schwäbischen Albvereins Ortsgruppe Metzingen, Michael Hauser, bei der Mitgliederversammlung Mitte Oktober im Hotel Bohn in Metzingen. Die Versammlung wurde jetzt nachgeholt, nachdem sie im Februar 2021 pandemiebedingt verschoben werden musste. Wie so vieles im vergangenen Jahr 2020, das er Revue passieren ließ. Während in den ersten Monaten des Jahres noch Wanderungen und Ausfahren möglich waren, wurden sie ab März durch Abstandsvorschriften und Kontaktverbote praktisch unmöglich. Als ab Mitte Juni wieder erste Aktivitäten möglich waren, sei es durch besonders großes Engagement der Wanderführer gelungen, auch unter Pandemiebedingungen mit Abstandsregel und Maskenpflicht noch ein ganz ansehnliches Angebot an Wanderungen und Ausfahrten durchzuführen, bevor im Spätherbst dann wieder alles pandemiebedingt eingestellt werden musste. Hauser sprach allen daran Beteiligten Dank und Anerkennung der Ortsgruppe aus, die Mitglieder hätten die Angebote nach Monaten im „Lockdown“ überaus dankbar aufgenommen. Gewohnte Veranstaltungen im Herbst und Winter – etwa die Familienfreizeit auf Burg Derneck, das Fahrtenliedersingen in der Festkelter, die Waldweihnacht und die Adventsfeier – konnten leider nicht mehr durchgeführt werden. Auch bei der Skizunft hat die Pandemie dafür gesorgt, dass kaum keine Veranstaltung so durchgeführt werden konnte wie ursprünglich geplant. Vorstand Mathias Koch lobte in seinem Grußwort, dass es trotz aller Widrigkeiten gelungen sei, ab dem Sommer 2020 wieder ein respektables Sportkursprogramm auf die Beine zu stellen und sprach dem Trainerteam seinen herzlichen Dank dafür aus. Für das kommende Jahr 2022 ist der Ausblick wieder positiv und optimistisch, es ist ein gewohnt umfangreiches Programm in Vorbereitung. Bei den Mitgliederzahlen und den Finanzen hat die Pandemie zwar sichtbare, aber nicht allzu tiefe Spuren hinterlassen: Erfreulicherweise waren zwar auch in 2020 zahlreiche Neubeitritte zu verzeichnen. Todesfälle und Austritte haben die Mitgliederzahl aber dennoch auf knapp über 900 schrumpfen lassen. Kassenwart Thomas Burnikel erläuterte in seinem Jahresbericht, dass es gelungen sei, das Jahr trotz aller Absagen ohne große finanzielle Belastungen „mit einer roten Null“ abzuschließen. Die Kassenprüfer Verena Etzel und Eric Kuchenmeister bescheinigten ihm die untadelige Rechnungslegung. Die Mitgliederversammlung sprach Vorstand und Kassenwart einstimmig die Entlastung aus. Zum guten Schluss bedankten sich der Vorstand und die Mitglieder mit einem Geschenk und langem Applaus herzlich bei besonders aktiven Mitgliedern, die ihre Aufgaben nach langen Jahren in andere Hände weitergeben haben: Hans Bader, der die umfangreiche Betreuung des Gustav-Ströhmfeld-Weges zwischen Metzingen und Neuffen übernommen hatte, Uschi und Horst Groh für die langjährige Organisation von Geburtstagsglückwünschen und -besuchen zu runden Geburtstagen der vielen Vereinsmitglieder und Christine Koch, die ein Vierteljahrhundert lang die Skischule der Skizunft geradezu professionell gemanagt hatte.

Albverein Metzingen ehrt seine Jubilare

Metzingen. Die Ortsgruppe Metzingen ehrte am vergangenen Samstag ihre verdienten langjährigen Mitglieder, Jubilare, die ihrem Albverein über Jahrzehnte hinweg die Treue hielten. Jubilare wissen, dass sie mit ihrer Mitgliedschaft ein Votum für die Natur und den verantwortungsbewussten Umgang mit der Umwelt, für die Region, in der sie leben und für die hier typische Kultur ablegen. Sie haben Freude an der Bewegung in der freien Natur, auf den Skiern, mit dem Fahrrad, mit Seil und Haken im Fels – vor allem aber am Wandern im Kreis von Freunden. Langjährige Mitglieder gereichen auch dem Albverein zur Ehre.
Insgesamt können dieses Jahr 24 Personen auf eine Mitgliedschaft zwischen 25 und 70 Jahren zurückblicken. Für 25, 40, 50, 60 oder 70 Jahre Mitgliedschaft werden geehrt: Edith Krauß, Marianne Pfäffle, Ursula Werz (70 Jahre); Frieder Feucht, Adolf Kern (vor wenigen Tagen verstorben), Hermann Kern, Alfred Müller (60 Jahre); Dr. Ilse Kampschulte, Cornelia Streicher, Gisela Böbel (50 Jahre); Jürgen Kammerer, Manfred Krauß-Laib, Dr. Ulrich Lorch, Sabine Mack, Jutta Ohly, Theo Sippel, Helmut Wittke (40 Jahre); Otto Egeler, Marita Funk, Norbert Funk, Gudrun Hönig und Thomas Hönig (25 Jahre). Zu erwähnen ist, dass die Stadt Metzingen auf ein 100-jähriges Albvereinsjubiläum zurückblicken kann, denn sie war dem Verein als körperschaftliches Mitglied beigetreten.
Der Erste Vorsitzende der Ortsgruppe, Michael Hauser, begleitete die Ehrung mit einem Rückblick auf die Ereignisse der entsprechenden Beitrittsjahre und sprach gemeinsam mit dem Ausschussmitglied Dr. Christiane Hauber den Dank des Albvereins und der Metzinger Ortsgruppe aus. Die Jubilare tauschten sich bei Kaffee und Kuchen lebhaft über vergangene und gegenwärtige Zeiten aus.


Von li: Michael Hauser; Jürgen Kammerer, Hermann Kern, Theo Sippel, Edith Krauß, Ursula Werz, Helmut Wittke

Oktoberwanderung der OG Metzingen

Besser hätte das Wetter gar nicht sein können als zu der Sonntagswanderung der Ortsgruppe Metzingen im Oktober. Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen trafen sich leider nur zwei Handvoll Teilnehmer am Stausee, um unter der Leitung von Eckart Ruopp, der stellvertretender Vorsitzender der Ortsgruppe ist, zu wandern. Hocherfreut wurde von den Planern des Jahresprogramms zur Kenntnis genommen, dass er sich als Wanderführer zur Verfügung stellt.
Seine erste Führung einer Albvereinsgruppe war gekennzeichnet von einer interessanten und gut gewählten, aber auch etwas anspruchsvollen Route. Vom Stausee führte diese gleich unter Bewältigung von ca. 300 Höhenmetern auf den Grasberg und von dort zum Eninger Wanderheim, wo die Mittagseinkehr stattfand. Weiter ging es mit interessanten Erläuterungen und schönen Ausblicken über den Grünen Fels und Wiesfels zum Rossfeld, wo lebhafter Flugbetrieb herrschte. Nach kurzem Verweilen am Olgafels wurde die Wanderung über die Ochsensteige bis zur Strohmeyer-Bank und Haug-Linde fortgesetzt. Nach einigen Kilometern wurde der Ausgangspunkt wieder erreicht, wo sich die Wanderer zufrieden verabschiedeten und feststellten, dass sie sich gern wieder dem neuen Wanderführer anvertrauen werden.

Kostbarkeiten entlang der Streuobstwiesen zwischen Glems und Dettingen

Es war nicht unbedingt das beste Wanderwetter, das am 12. Oktober d. J. die Senioren des Schwäbischen Albverein Metzingen auf die Wege der Obstbauern führte. Dies tat jedoch der guten Stimmung keinen Abbruch. Nach der Begrüßung bei der alten Kirche in Glems erläuterte die Wanderführerin kurz den Verlauf der Wanderung. Frohgemut nahm die Teilnehmerschar die ersten entscheidenden Höhenmeter in Angriff, welche alle trotz der Steigung und des noch anhaltenden Regens mit Bravour leisteten.
Nach Informationen über den in einer Talmulde zwischen Roßberg und Grasberg liegenden kleinsten Ortsteil der Stadt Metzingen zog sich der Wanderweg weiter durch den Streuobstgürtel des Albvorlandes hinüber zum Linsenbühl oberhalb Neuhausen. Das Wetter zeigte jetzt ein Einsehen mit den Senioren und sie konnten auf diesem Wegstück einen herrlichen Weitblick genießen. Dieser Genuss wurde noch mit einem launigen Gedicht von Ludwig Uhland über den Apfelbaum verstärkt.
Bei einer Rast an einem Grillplatz konnten die Teilnehmer ihr Wissen über verschiedene Apfelsorten testen. Die Wanderführerin hatte ein Ratespiel vorbereitet, bei dem alle ihren Spaß hatten.
Auf zunächst noch asphaltiertem Weg wechselte die Gruppe hinauf zum Waldsaum, an dem entlang ein schmaler Wiesenpfad, ähnlich einer Lindenallee, zur Hohlen Linde führt. Diese über 400 Jahre alte Linde ist ein Naturdenkmal, das seinesgleichen im Landkreis sucht. Dank ei¬ni¬ger Stütz- und Hilfs¬ma߬nah¬men lebt die Linde immer noch und bei den Wanderern rief der Anblick eine gewisse Ehrfurcht hervor.
Ein kurzes Wegstück führte die Teilnehmer zu dem markanten Aussichtspunkt Calverbühl, wo viele der Senioren es sich nicht nehmen ließen, auf den höchsten Punkt dieses Vulkanschlotes zu steigen. Nach diesen eindrucksvollen Erlebnissen ging es steil hinunter nach Dettingen zur Einkehr. Bei deftigem Vesper und angeregter Unterhaltung fand die Wanderung ihren Abschluss.

Fahrtenliedersingen des Albvereins abgesagt

Seit mehr als drei Jahrzehnten findet in der Metzinger Festkelter das von Erms-Gau und Lichtenstein-Gau unterstützte Fahrtenliedersingen statt. Die Metzinger Ortsgruppe des Schwäbischen Albvereins hat diese beliebte Veranstaltung Jahr für Jahr mit zahlreichen Helfern organisiert und durchgeführt. Nach der coronabedingten Absage im vergangen Jahr war es für dieses Jahr am 9. Oktober wieder eingeplant. Nach reiflicher Überlegung haben nun die Verantwortlichen der beiden Gaue und der Metzinger Ortsgruppe beschlossen, das Fahrtenliedersingen erneut abzusagen. Zum einen steht die Festkelter als Veranstaltungsort in diesem Jahr nicht zur Verfügung, zum anderen lassen sich die aktuellen Hygienevorschriften wie z.B. ausreichender Abstand nicht verantwortungsvoll einhalten. Singen mit Mund-Nasen-Schutz ist ebenso undenkbar. Hoffentlich kann das 36. Fahrtenliedersingen im kommenden Jahr wieder wie gewohnt stattfinden!

Mitgliederversammlung der OG Metzingen

Einladung zur Mitgliederversammlung

Freitag, den 15.10.2021, 19:30 Uhr
Hotel-Restaurant Bohn
Stuttgarter Str. 78, 72555 Metzingen

Tagesordnung
1. Begrüßung durch den Vorsitzenden
2. Totenehrung
3. Bericht durch den Vorsitzenden
4. Grußwort und Bericht Skizunft – Mathias Koch
5. Bericht zu Vereinsfinanzen
a. Bericht Rechner – Thomas Burnikel
b. Bericht Kassenprüfer – Eric Kuchenmeister
6. Aussprache
a. Rechner und Kassenprüfer
b. Vorstand
7. Entlastung
a. Rechner und Kassenprüfer
b. Vorstand
8. Dank an ausscheidende Aktive
9. Sonstiges

Nach der aktuell gültigen Corona-Verordnung haben nur Geimpfte, Genesene und aktuell negativ Getestete mit Nachweis Zutritt zum Lokal und zur Mitgliederversammlung. Ein etwa erforderlicher Schnelltest kann gegen geringes Entgelt auch noch vor Ort im Hotel-Restaurant Bohn durchgeführt werden. In der sog. Warnstufe nach der aktuell gültigen Corona-Verordnung entfällt die Möglichkeit des Zutritts mit einem negativen Schnelltest (nur PCR-Test), in der sog. Alarmstufe entfällt die Möglichkeit des Zutritts mit einem negativen Test insgesamt.

Michael Hauser, Vorsitzender der OG Metzingen

 

Sonntag, 10. Oktober 2021 ab 14 Uhr Gedenkfeier auf der Hohen Warte

Wie in der Vergangenheit an jedem zweiten Sonntag im Oktober findet auch dieses Jahr die Gedenkfeier zu Ehren der verstorbenen Mitglieder des Schwäbischen Albvereins an der Hohen Warte statt.
Am Sonntag, dem 10. Oktober 2021 ab 14 Uhr, wird der Vizepräsident des Schwäbischen Albvereins, Thomas Keck, die hoffentlich zahlreichen Teilnehmer begrüßen. Traditionell hält ein evangelischer Pfarrer aus den umliegenden Gemeinden die Gedenkansprache, dieses Jahr ist es Pfarrerin Ulrike Kuhlmann aus Pfullingen. Das Akkordeonorchester der Ortsgruppe Pfullingen sorgt für die musikalische Umrahmeng. Im Anschluss an die Gedenkfeier findet eine Sammlung für das Deutsche Rote Kreuz und die Kriegsgräberfürsorge statt.
Der heutige, 23 Meter hohe Turm wurde in den Jahren 1922 / 23 von Mitgliedern des Schwäbischen Albvereins gebaut, die in diesen schweren Jahren große Opfer dafür bringen mussten. Nach Plänen des Ulmer Architekten Albert Unseld wurde der Turm als Ehrenmal für die im Ersten Weltkrieg gefallenen Albvereinsmitglieder erbaut. Der Gedenkstein am Fuße des Turms erinnert heute auch an die im Zweiten Weltkrieg Gefallenen.
Die aktuellen Hygienevorschriften sind unbedingt zu beachten.

Pressebericht Herbstwanderung vom 19.09.2021

In diesem Jahr führte die Septemberwanderung des Schwäbischen Albvereins der Ortsgruppe Metzingen am vergangenen Sonntag zu den markanten Aussichtspunkten und ehemaligen Burgen oberhalb von Unterhausen.
Bei bestem Wanderwetter startete die 22 Personen zählende Wandergruppe in der Bahnhofstraße in Unterhausen. Der Weg führte nordöstlich über Unterhausen entlang des Stahlecker Baches durchs Zellertal hinauf zum Eckfelsen und weiter zur Ruine Greifenstein. Vom Wanderführer gab es dazwischen interessante Informationen zur seit 1975 diskutierten Ortsumfahrung von Unterhausen und Honau. Trotz Planfeststellungsverfahren, Umweltverträglichkeitsstudien und Kostenschätzungen konnte noch keine Einigung erzielt werden. Von einem Baubeginn ganz zu schweigen.
Weitere interessante Hinweise zu den Ruinen Stahleck, Greifenstein, kleiner Greifenstein und Burgstein rundeten die Informationen ab.
Bei der Ruine Greifenstein legte die Gruppe eine ausgiebige Mittagsrast ein, bevor es vorbei am Kleinen Greifenstein, durch Holzelfingen und dem Aussichtspunkt Burgstein wieder hinab ins Tal nach Unterhausen ging.
Zum Abschluss wurde gemeinsam in einem Gasthaus in Unterhausen eingekehrt.

Bergwiesenpflege in Glems

Auch dieses Jahr fanden sich wieder tatkräftige Helfer bereit, dem Aufruf des Albvereins zur Pflege der Bergwiese im Gewann Gänsrain in Glems zu folgen. Trotz des regnerischen Wetters in der Frühe machten sich 16 Personen auf, um das Mähgut auf der teilweise sehr steilen Wiese mit Gabeln und Rechen zusammenzuschieben und am Weg für den maschinellen Abtransport abzulagern. Eine anstrengende Tätigkeit, die durch das feuchte Gras und andere Pflanzenreste noch schwerer geworden war.
Die ca. einen Hektar große Fläche wird nur einmal im Jahr gemäht. Mit der Abfuhr des Mähguts wird der Nährstoffeintrag durch die Grasmasse verhindert und der Charakter einer Magerwiese erhalten. Begünstigt wird dadurch das Auftreten zahlreicher Blühpflanzen und Orchideen. Seit mehreren Jahrzehnten ist die Ortsgruppe Metzingen sozusagen die Patin der Wiese, die im Besitz der Stadt Metzingen ist. Das Mähen, das wegen der Steilheit des Geländes von Hand durchgeführt werden muss, übernehmen Mitarbeiter des städtischen Forsthofs einige Tage vor dem Pflegetermin im Spätsommer.
Die schweißtreibende Arbeit der Heuernte war nach mehr als zwei Stunden beendet, und die fleißigen Helfer konnten sich bei einem von Revierförster Jürgen Dufner organisierten Vesper und guten Gesprächen erholen. Ein Wunsch blieb leider auch dieses Jahr unerfüllt: Mehr jüngere Mitstreiterinnen und Mitstreiter.

Seniorenwanderung der OG Metzingen

Der Beutenlay bei Münsingen bietet zu jeder Jahreszeit abwechslungsreiche Eindrücke und Ausblicke. Besonders schön zeigte sich die Landschaft bei Sonnenschein und angenehmem Wanderwetter, als die Senioren der OG Metzingen des Schwäbischen Albvereins unterwegs waren. In Fahrgemeinschaften fuhren die ca. 30 Teilnehmer zum Bahnhof Münsingen, dem Ausgangspunkt der ca. 7 km langen Wanderung. Auf dem Weg zum Schützenhaus konnte eine Art Lehrgarten angesehen werden, und nach kurzem Anstieg am Schützenhaus war die Höhe des Beutenlay erreicht. Dort wurde teils auf dem ausgeschilderten Rundweg, teils auf dem Premienwanderweg „hochgehhütet“ bequem gewandert.
Das Naturreservat mit seiner Höhe von bis zu 800 Metern gibt eine Vorstellung von alten Zeiten, als die Bauern noch Dreifelderwirtschaft betrieben. Auf großes Interesse trafen hier die heute wieder interessanten Getreidearten wie Dinkel, Einkorn oder Emmer. Aber auch Lein und Buchweizen, die früher auf der Alb angebaut wurden, waren noch zu sehen. Hütewald mit einigen den Schatten suchenden Schafen einer nahe gelegenen Schäferei, mächtige Exemplare von Hütebuchen, Schafweiden mit Wacholderbewuchs, Feldgehölze und Hecken runden das abwechslungsreiche Bild ab. Erklärungen dazu, von Wanderführer Wilhelm Mändle in bekannt informativer und humorvoller Art vorgetragen, sowie ein Abschlussvesper im Stations-Buffet Münsingen rundeten den gelungenen Ausflug ab.